Five Ten Galileo

Kletterschuhe Five Ten Galileo neues Modell im Test

Alte Qualität im neuen Look

Die Geschichte

Den Galileo sah ich bereits früher bei Bekannten, würdigte aber diesen Kletterschuh auf Grund meiner Überzeugung das Five Ten unbequemer ist und sowieso nicht passt, nicht. Dazu kam das Design, das mich nicht wirklich ansprach. Verärgert über die schlechte Sohlenhaltbarkeit von Katana und Miura und der zunehmenden Betrachtung und Bewertung von Kletterschuhmodellen, anhand von ihrer Passform, wurde ich auf den Galileo aufmerksam. Ein Ausbilder im Trainer C Lehrergang erzählte uns, dass er mit ziemlich groß gewählten Galileo seine durch Fehlstellung gehandicapten Zehen entlasten konnte und so seine Kletterkarriere „rettete“. Dies war ihm möglich, weil der 5.10 Galileo über eine steife Sohle verfügt und er für die gleiche Performance größere, Zehen schonende Kletterschuhe tragen konnte. Die Recherche im Internet ergab, das Galileo etwas für schwere, breitfüßige Kletterer ist und durch Komfort in Mehrseillängen und Präzision punktet. Die Ferse sollte von ihrer Form zum Bouldern nicht optimal sein und Sohlenhaltbarkeit alles bis dato gewesene übertreffen.

„Ok“, dachte ich: „Wieder mal Hersteller Versprechen…“.

Galileo am Fels

Am Fels eine Macht

Nach einem kurzen „Experiment“ mit Anasazi VCS bekam ich Probleme mit dem großen Zeh des linken Fußes. Durch die symmetrische Form des VCS (die in meinen Augen mit der Form des Anasazi „Pinky“ überhaupt nichts zu tun hat) und das relativ starkes „Abdrängen“ des großen Zehs in die Hallux Vallgus  Stellung schmerzte mein Grundgelenk selbst beim tragen von Straßenschuhen, die den Zehe auch nur minimal in die Richtung der kl. Zehen „schoben“. In dieser Zeit, dachte ich wieder intensiv über Alternativen zu den Zusammengeknüppelten Zehen und schon wurde Galileo wieder interessant. Seit nun einem 3/4 Jahr ist, der 2009 im anderen Design erschienene, Galileo jetzt in meinem Besitz und die Zeit scheint reif zu sein , um ein Urteil über diesen Kletterschuh zu fällen.

Optik, Verarbeitung

An der Optik hat sich nicht viel verändert. Auf der weißen Zehenbox ist seit 2009 ein rotes Five Ten Logo angebracht, der obere Velcro wurde mit einer roten Five Ten Aufschrift geschmückt. Die rote Farbe findet sich auch in der Naht der Einstiegsöffnung, sowie in den Einstiegschlaufen an der Ferse. Ansonsten hat sich am Schuh nichts geändert. Trotz dieser geringen Veränderungen, wirkt der Galileo auf mich schicker und attraktiver, die Kombi von Weiß, Schwarz und Rot finde ich wirklich ansehnlich. Ansonsten ist der Schuh ähnlich dem Moccasym auf das wesentliche beschränkt und wirkt sehr solide, qualitativ hochwertig. In meinen Augen sind die Five Ten Kletterschuhe der Anasazi Familie nicht so filigran gestaltet wie es die La Sportiva und Scarpas Modelle sind, dafür glänzen sie auf Grund von der Dicke der Materialien mit Langlebigkeit und sind nahezu „unzerstörbar“. Meine Galileo vermitteln eben diese „schwere Qualität“ und halten das was der Eindruck verspricht.

Konstruktion

Der Schuh basiert auf dem Leisten von Five Ten Anasazi VCS und stellte zu seiner Zeit mit seiner Ferse die „Weiterentwicklung“ des Klassikers dar. In der Realität wurde der VCS genommen, vorne vom Mittelfuß beginnend verbreitet und mit einer „schlankeren“ weniger unter Spannung stehenden Ferse, steiferen Sohle mit damals neuem Stealth Onyxx Ruber ausgestattet. Dass diese „Weiterentwicklung“ plötzlich vielen schmalfüßigen Kletterern nicht passte und die Ferse sich, als das „eckige Luftballon“ entpuppte, sorgte für so manche Kritik. Auch die Onyxx Sohle stieß bei den Stealth C4 Anhängern nicht unbedingt auf euphorische Begeisterung. Das alles führte dazu, dass Galileo zur keiner Zeit den Status von Anasazi erreichte und nicht bei jedem deutschen Händler verfügbar war.

Deutlich schmaler und asymmetrischer ist Miura VS dennoch sehr komfortabel

Deutlich schmaler und asymmetrischer ist Miura VS dennoch sehr komfortabel

Die Sohle ist wirklich steif – Im Neuzustand ähnelt sie der Steifigkeit eines Anasazi „Pinky“, an deren Neuauflage (Anasazi Lace Up Blanco) kommt sie jedoch von den Unterstützungsleistungen nicht heran. Die 4mm wirken wie immer beim Five Ten unglaublich dick und sehen auf den ersten Blick etwas klobig aus. Gleichzeitig vermittelt es  aber auch einen sehr soliden Eindruck. Die Stealth Onyxx Sohlen sollen sehr gute Haltbarkeit, bei Stealth C4 gleichen Reibungswerten aufweisen. Wenn ich solche Aussagen des Herstellers, mit dem eigenen optischen Eindruck der Sohlendicke verbinde, mündet es in der Überzeugung, dass die Schuhe ewig halten werden. Mal sehen.

Die als Weiterentwicklung angepriesene Fersenform, ist bereits bei erstem Reinschlüpfen schlicht weg enttäuschend. Das Volumen hat sich im Vergleich zum Anasazi VCS nicht geändert, die Gummierung scheint jedoch bessere Reibung zu bieten als der Vorgänger. Die Fersengummierung ist dabei vor allem Dingen eins: Massiv. Das bietet Stabilität. Der Slingshot Rand (Steinschleuder – Effekt: gemeint ist das Drücken der Ferse nach vorne, durch den gespannten Rand der Einstiegsöffnung)ist deutlich moderater, Die Ferse ist, nicht Richtung Zehen vorgespannt, sondern verläuft deutlich grader nach oben und soll für mehr Komfort und weniger Schmerzen auf dem Achillessehnenansatz sorgen.

Zwei wirklich sehr stabil und solide wirkender Klettverschlüsse werden in ordentlichen Metall Ösen umgelenkt und verschließen den Schuh. Die zweigeteilte dicke Zunge kommt so in der Mitte wieder zusammen und polstert den Fußrücken gegen den Druck der Velcros ab. Dieses Verschlusssystem vermittelt im Gegensatz zum Scarpa Booster einen sehr guten Eindruck und lässt auf lange Haltbarkeit und Funktionalität hoffen.

Passform

Auf Reibung - ein sicheres Gefühl

Gemütlich – mit Socken 🙂

Wie oben bereits erwähnt ist FiveTen Galileo kein Kletterschuh für schmale Füße. Menschen mit dem quadratischen und „leicht“ griechischen Fuß können mit dem Schuh glücklich werden. Mir persönlich passt die Form von Anasazi „Pinky“ sehr gut, mit der Form des Ansasazi VCS habe ich jedoch Probleme, da durch die für mich zu schmale und spitze Form der kleine Zeh unnötig leidet und der große Schmerzen im Zehgrundgelenk bekommt. Beim Galileo habe ich das Problem mit dem kleinen Zeh nicht mehr, die Hallux Vallgus Tendenz weist dieses Modell jedoch genau so auf wie sein Verwandter.

Im Gegensatz zu Scarpa kann man bei Five Ten nicht von ergonomischen und anatomischen Passform sprechen. Der Leisten ist mehr auf kleine Tritte fokussiert, als auf menschliches Wohl, was zwar anfangs durch den Druck auf den aufgestellten Zehen, ziemlich weh tut, aber für die nötige Kraftübertragung beim Treten sorgt. Der Schuh ist jedoch mit Innenmaterial gepolstert, was bis zum gewissen Grad (einige Zeit) auch mit „Komfort“ einhergeht. Im Innenmaterial und Obermaterial bilden sich mit der Zeit (mehrere Wochen) Aussparungen für die Zehen, ohne das der gesamte Kletterschuh sich dehnt. Hat man seinen Schuh auf diese Weise an den Körper „angepasst“, so genießt man einen ausreichenden Komfort, um auch 10 SL in diesen Latschen auszuhalten.

Die Ferse hat wie beschrieben an der Seite und Spitze unten Luft, drückt aber nicht so dramatisch auf die Achillessehne, wie es bei den Anasazis Lace Up und VCS der Fall ist. Durch die massive Konstruktion mit dicken Komplettgummierung schützt die Ferse des Galileo vor Schmerzen bei Hooks auf scharfen und spitzen Strukturen. Richtig super funktioniert das Einsteigen in die Galileos. Die Öffnung ist groß, die Zunge muss nicht zu Recht gerückt werden, die Anziehschlaufen sind ausreichend dick und breit, die Klettverschlüsse bewegen sich super durch die Metall Ösen und haften beim ersten Kontakt mit Flauschband sofort. Da die Ferse nicht vorgespannt ist, lässt sich Five Ten Galileo super schnell und bequem anziehen und ausziehen. Egal ob beim Bouldern oder an einem Hängestand – schnelles Rein/Raus ist garantiert. Die Qualität und Funktionalität der beiden Velcros kann ich nicht oft genug betonen…

Insgesamt passt der Galileo meinen breiten Füßen ganz gut, jedoch komme ich mit asymmetrischen Schuhen mit Downturn besser zu Recht, was den Galileo für mich zwar nicht disqualifiziert aber auch nicht zum Perfekten Kletterschuh beordert. Galileo fällt in etwa aus wie die alten Anasazis. Ich habe die UK 8 oder 42 gewählt und diese passt mir im etwa wie die 8 UK beim Piky Lace Up. Der Schuh passt sich dann etwas an, je nach dem wie klein man ihn nimmt, wird er bis zur 0,5 UK Größe „bequemer“. Der Schuh weitet sich aber nicht im herkömmlichen Sinne. Ist der Anpassungsprozess abgeschlossen behält er die Form bis die Sohle verschlissen ist.

Performance – wie klettert sich der Five Ten Galileo

Das Klettern mit dem Galileo erinnert stark an Anasazi VCS, nur ist der Galileo nicht so feinfühlig wie seine Anasazi Verwandte (VCS und Lace Up). Trotzdem macht das Treten mit dem Galileo einfach nur Spaß. Das Treffen von Tritten funktioniert wirklich super, auch wenn man auf Grund der nicht ganz so waffenscheinpflichtigen Optik das Gegenteil vermuten konnte. Man packt den Fuß auf den Tritt und hat ihn – kein Nachjuckeln, kein Überlegen, Zweifeln oder Abwägen, man fühlt sofort dass es passt und der Tritt belastet werden kann. Beim belasten selbst merkt man plötzlich die Kraft die der eigene Fuß durch den Galileo in de Lage ist zu übertragen. Das wiederum vermittelt ein Gefühl der Sicherheit und so lässt der Kopf automatisch zu, dass mehr Gewicht auf die Füße übergeben wird. Die Folge ist man klettert super technische Züge auf miesen Tritten und wundert sich wie man das gerade gemacht hat…

Die Ferse verformt sich und rastet im Hook ein...

Die Ferse verformt sich und rastet im Hook ein…

Das Treten mit dem Galileo war für mich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, da ich es nach wie vor mag mit den Zehen zu krallen. Diese Fähigkeit besitzt Galileo selbst im eingekletterten Zustand nicht. Deshalb war ich etwas skeptisch als ich das erste Mal mit ihm in der Halle Bouldern war. Doch bereits beim ersten Klettern in Kochel merkte ich was man am Galileo hat. Präzises Antreten und sicheres Belasten in allen Winkeln ohne abzurutschen. Einzig auf ganz kleinen Tritten ist der Galileo nicht ganz der beste, weil man durch seine „lockere Konstruktion“ weniger Dampf nach vorne hat und die anfangs steife Sohle mit der Zeit auch etwas weicher wird. Aber bis 8- konnte ich in Kochel mit dem „gemütlich“ sitzenden Galileo alles ohne Probleme klettern. Am Plastik schneidet der Galileo nach meiner Bewertung gut ab, wobei er in starken Überhängen und Dächern Konstruktion bedingt deutlich schwächelt. Das Stealth Onyxx Gummi ist meiner Meinung nach auf speckigen Kochel Tritten zwar nicht so gut wie die C4 von „Pinky“ aber dennoch 1A.

Das Hooken mit dem Galileo ist Geschmack- und Gewöhnungssache. Die Ferse hat zwar Luft, ist aber durch das viele Gummi relativ hart und verformt sich nur minimal. Man hookt mit dem Galileo nicht mit der eigenen Ferse (die durch Gummi „geschont“ und unterstützt wird) sondern mit dem Konstrukt/Instrument Galileo. Dabei fühlt es sich so an als sei die eigene Ferse in einer Art Rüstung, die ihr eine größere Kraft verleiht. Präzises Hooken ist durch schlechtes Gefühl schwierig, dafür hält die Ferse ein Mal eingerastet in die Hookstruktur auch bei passiven Hooks sehr gut. Der Fuß ist mir bis jetzt noch nie ausgerutscht – da leisten die Velcros wirklich hervorragende Arbeit. Beim Hooken auf Reibung ist es schon etwas schwieriger den Hook zu halten, da die Ferse durch die eckige Form weniger Kontaktfläche bietet und durch die „Luftfühlung“ die Druckdosierung erschwert wird und schon mal ein Abrutschen zu Folge haben kann. Eine Miura Ferse würde auch hier den Traum von einem perfekten Kletterschuh ein Stück mehr realisieren.

Toe-Hook Eigenschaften sind alles andere als überragend. Die aufgestellten Zehen tun beim Toe-Hooken weh und bieten keine Möglichkeit durch das Anheben, den Tritt zu umklammern. Alles in einem fürs Routenklettern befriedigend, für das Bouldern ausreichend. Insgesamt würde ich die Performance mit wirklich gut bewerten.

Haltbarkeit

Die Langlebigkeit von Five Ten Kletterschuhen ist auch Galileos Trumpf. Die Sohle will nach 9 Monaten einfach nicht weniger werden, das Obermaterial zeigt gar keine Verschleißerscheinungen, die Ferse lässt sich durch das Hackeln nicht aufreißen und die Klettverschlüsse haften wie im Neuzustand. Ich nutze den Schuh als Verschleißschuh beim Felsklettern in Kochel und Mehrseillängen in Voralpen. Galileo wird auch am Plastik nicht geschont. All diese Belastungskomponenten gehen an diesem Kletterschuh nahezu spurlos dran vorbei. Die Tritteigenschaften werden im Laufe der Zeit durch die dünner und weicher werdende Sohle besser – die Kantenstabilität bleibt erhalten. Hätte dieser Schuh etwas mehr Downturn und eine Ferse a la Team, würde es mein ständiger Begleiter werden, denn seine Qualität ist das Geld wert. Das Einzige Manko aller Five Ten Kletterschuhe trifft auch auf den Galileo ein: fängt er ein Mal an zu stinken hört er nicht mehr auf. Das einzige was hilft ist: NICHT voll schwitzen.

In großen Wänden sehr überzeugend

In großen Wänden sehr überzeugend

Empfehlung/Einsatzbereich/Klettergebiet

Wie bereits erwähnt sind Plastik, Kochel und (Vor)Alpen meine Testgebiete für diesen Schuh gewesen. Überall konnte er mich voll überzeugen. Auch die MSL im Zillertaler Granit letztes WE hat meine Überzeugung von diesem Schuh gestärkt. Auf Platten und Wänden im Granit hatte ich immer ein gutes Gefühl und keine Probleme mit Abrutschen, Ermüden etc. Selbst in der nassen und dreckigen Bikini-Variante brachte er mich sicher und sturzfrei nach oben. Sein Komfort bei MSL Aktionen ist eine Frage der Größenwahl und der Dauer der Routen. Die 10 SL haben meinen Füßen dann schon gereicht, obwohl ich ziemlich lange in den Galileos „verharren“ kann. An dieser Stelle kann ich die Empfehlung des Herstellers nur bestätigen: MSL, Boulderparcours und Senkrechte Klettereien, bei denen es nicht nur auf Komfort sondern auch auf Leistung beim Treten ankommt, sind seine Einsatzbereiche. Nach den gemachten Erfahrungen kann ich den nun alten aber nun frischer und peppiger aussehenden Galileo für Breitfüßler wärmstens empfehlen.

Fazit

Nach der anfänglichen Gewöhnungsphase habe ich den Galileo, wegen seines Verhältnisses zwischen guten Tritteigenschatten und Komfort wirklich schätzen gelernt. Ein Schuh für alle Fälle ist Galileo wegen den suboptimalen Hook-Qualitäten und des (mir) fehlenden Downturns sicher nicht. Aber beim Klettern und Bouldern im Senkrechten ist dieser Schuh eine wirklich gute Wahl für Leute denen Anasazi VCs zu schmal ist oder diejenigen, die einen weiten Alpinschuh benötigen. Neben der Performance und Komfort punktet der Schuh mit überragender Haltbarkeit. Mit mehr Downturn und etwas asymmetrischerem Schnitt sowie Five Ten Team Ferse wäre Galileo mein Favorit. Aber auch so ist er sein Geld absolut wert gewesen.

Weitere Informationen:

Testbericht Anasazi Lace Up Blanco

Größenvergleich der Kletterschuhe

Testbericht Galileo von outdoor-junkie.de

!Passwort!: five ten galileo

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27 Antworten zu Five Ten Galileo

  1. Manuel schreibt:

    Servus,

    hab mir heute den Galileo zukommen lassen.

    Bezüglich der Passform bin ich mir aber noch nicht sicher welche Größe ich nehmen soll.

    Meine Fusslänge beträgt 27cm……..
    die Auswahl habe ich zwischen 42.5 und 43……..
    Wenn du noch einen Tipp hast auf was ich achten soll wär ich echt dankbar

    Gruß Manuel

    • kletterschuhtest schreibt:

      Hallo Manuel!

      Ferndiagnosen sind immer schwierig 😉
      Ich habe die Fußlänge 27,5 cm und mir passt Galileo in 42 EU, nach dem Einklettern so bequem, dass ich damit längere Zeit ohne große Schmerzen klettern kann. Meine Füße sind aber schon ziemlich schmerzfrei. Wenn du HIER schaust findest du mehr Angaben zum Fuß und der Passform.

      Achte darauf, dass Galileo satt am Fuß sitzt und der Druck sich gleichmäßig auf den gesamten Fuß verteilt und nicht zu groß ist.
      Bei deiner Größenauswahl würde ich (aus meiner „Fernsicht“) zum 42,5 greifen, ansonsten wird er auf Dauer zu groß sein. Eigentlich wäre 42 besser für dich, aber das hängt von deiner Fußform ab (da gehört einfach mehr dazu als die Fußlänge) und der „Drucktoleranz“ ab.

      Sag bescheid wie du dich entschieden hast!

      Gruß

      Schorsch

  2. Manuel schreibt:

    Servus,

    du hast jetzt geschrieben du hast 27,5 cm fusslänge….. aber auf deinem bild steht 26.5 cm….. jetzt bin ich verwirrt………
    aber mit 27 cm sollte der 42.5 besser sitzen.. vermute ich

    Gruß Manuel

  3. Manuel schreibt:

    Servus,

    hab mich jetzt für die 42.5 entschieden….. die zehen sind zwar stark aufgestellt….. aber immer noch relativ „bequem“……. wobei das jetzt mein 2ter kletterschuh ist…. und ich noch nicht die erfahrungen habe wie klein man einen schuh kaufen sollte

    gruß manuel

  4. Manuel schreibt:

    Servus,

    der Galileo hat sein „Leben“ schon fast wieder hinter sich…..
    Jetzt brauch ich nen neuen Kletterlatschen……
    Was kannst Du mir für nen Schuh empfehlen….. Extrem breiter Fuss ?

    Hast du schon den Evolv Shaman in den Händen gehabt?

    Gruß Manuel

    • kletterschuhtest schreibt:

      Hi Manuel! Na das ging aber schnell :-()
      Neben dem Galileo habe ich von der Passform her bis jetzt gute Erfahrungen mit: Scarpa Booster, Scarpa Vapor V (geht in die Richtung Galileo),und Scarpa Stix sowie Mago gemacht je nach dem wie weich du es magst ist der Testarossa zu empfehlen. Der Sha(r)man ist hier zu Lande nicht so leicht zu bekommen, soll aber 0,5 Größe kleiner als Pontas ausfallen. Wegen der Passform bin ich mir nicht sicher…

      Gruß

  5. Manuel schreibt:

    Super werd ich mal ausprobieren …..
    Vielen Dank

  6. Manuel schreibt:

    Servus nachdem Du vor ein paar Tagen geschrieben hast das der Shaman für breite Füsse geeignet ist hab ich nicht lange überlegt und das Teil in 43 bestellt……
    Ich bin ja schon voll heiß drauf…..

    Gruß,
    Manuel

    • kletterschuhtest schreibt:

      Könnte hinhauen mit der 43!
      bei mir (Shaman 8,5 UK) hat es drei Tage gedauert, bis der an ein Paar Druckstellen nicht mehr so schlimm weh getan hat. Ich denke 9 UK wird bei dir eng sitzen. Schau mal wie es passt. Bin gespannt auf die deine Meinung zu Passform!

      Grüße

  7. Manuel schreibt:

    Servus,

    also der schuh ist da ……. und ich bin mir wirklich unschlüssig was die größe und die passform angeht…..
    1. Ist der große Onkel irgendwie kaum aufsgellt….. (hab recht kurze zehen)
    2. Killt es meine kleinen Zeh dafür fast……

    Was meinst Du?

    Gruß,

    Manuel

  8. Manuel schreibt:

    Achja……. was noch komisch ist……. beim belasten rollt sich der randgummi über die sohle…..
    Ich bin ein wenig perplex ob ich den schuh gut finden soll oder nicht…..

    • kletterschuhtest schreibt:

      Hey Manuel! Ich habe es bei nahe geahnt… 42,5 saß bei mir am Anfang echt eng. Das Problem an den kleinen Zehen ist bei mir auch vorhanden, allerdings deutlich schwächer ausgeprägt. Da die breite meines Fußes zum Teil durch einen Spreizfuss zustande kommt, lässt er sich seitlich um einiges Zusammenfalten. Gedrückt haben die anfangs dennoch mehr als ich gedacht hatte. Nach nun 2 Wochen, ist Shaman bequemer geworden, kann ihn schon länger anlassen, ohne zu sterben. Richtig dehnen tut er sich nicht!

      Mein großer Onkel ist auch nicht der längste, er ist jedoch aufgestellt obwohl auch nicht maximal. Anfangs hielt sich meine Begeisterung beim treten in Grenzen, nun habe ich mich dran gewöhnt, es geht schon…
      Das Problem mit dem Randgummi konnte ich bei mir bis jetzt nicht wahrnehmen. Evtl. habe ich es auch, bis jetzt störte mich nichts, außer abrutschen….

      Was sollst du tun?!

      Vergleich den Shaman doch mit dem Galileo! Wenn er deiner Meinung nach besser sitzt und performt als der alte dann behalte ihn, ansonsten tausche ihn um. Schaman ist meiner Meinung nach super beim Hooken, aber das Treten können andere besser dass ist Fakt.

      Wenn du ihn umtauschst, dann probier den Vapor V, Der drängt den großen Onkel auch bei kurzen Zehen gut nach hinten und hat eine unglaublich präzise Spitze. Hat mich riesig überrascht. Ist weicher als Galileo und von der Passform etwas anders, müßte dir aber auch passen (gibt, in der Zehenbox auch wenig nach).

      Ich denke du solltest nicht unter 41,5 gehen – 42 könnte die richtige Größe sein (ohne Gewähr!) bestell am besten beide und schick ein Paar zurück.
      Ich bin beim Treten wirklich begeistert von der Spitze..! Und er ist günstiger als Miura und Shaman usw. Aja Alternativ kannst du dir den Boreal Blade anschauen in deiner Straßenschuhgröße – hat mir erstaunlicher Weise auch gut gepasst.

      Schau halt mal! Und sag bescheid.
      Grüße

  9. Manuel schreibt:

    Hey Schorsch,

    vielen dank…… aber mit dem Vapor hab ich schon schlechte erfahrungen gemacht…… der killt nämlich meine achillessehne……. kletterschuhe kaufen ist für mich ein graus 😉 echt zum kotzen wenn man 11 cm breite füsse hat……

    Was mir gerade noch aufgefallen ist…….. was für dich wichtig sein könnte……
    Hab nen grund gefunden wieso der schuh (vorallem der rechte) meinem kleinen zeh zusätzlich noch zu setzt…

    Die zehenbox ist ja vorne aus leder…… das leder ist so scheisse verklebt das es falten wirft ……..
    Eine dieser falten ist genau am kleinen zeh und drückt somit zusätzlich drauf.
    Ich würde sagen das ist wohl mal ein fetter verarbeitungsmangel seitens evolv.

    Der linke schuh hingegen hat diesen mangel nicht…….

    Und noch ne kurze frage…… wenn du beim shaman 42.5 hast und ich in 43 , was ja so ziemlich unseren strassenschuhen entspricht ……wie kann der herr von klettern und bouldern den schuh in 44.5 tragen bei ner strassenschuhgröße von 45 …… das geht doch fast garnicht oder 😉 ???

    Nochmal vielen dank für deine spitzen tipps……

    gruß ,
    manuel

    • kletterschuhtest schreibt:

      Hm das mit dem Druck auf die Achillessehne bei Vapor ist 100% richtig. Habe das gleiche Problem. hoffe immer noch, dass Vapor irgendwann Alpin tauglich wird, aber bis jetzt lässt der Druck nicht wirklich nach.
      Hmm 11 cm ist schon eine Nummer ! 🙂

      Versuch mal Boreal. Ohne Mist es geht nichts über Leder und die verbauen fast nur Leder. ich habe Silex ziemlich breit in Erinnerung zusätzlich gibt das Leder noch mal nach und zwar nicht zu knapp… Am Anfang müßen wir breitfüßler halt etwas leiden aber dann ist die Passform Sahne.

      Der Shaman ist nur innen aus Leder. Die Nähte sind zum Teil so lala. Das mit der Falte kann sein. Wie gesagt langsam hat er sich ganz gut angepasst. 42,5 ist bei mir 0,5 Größe unter den Strassenschuhen, somit die Selbe Kombi wie beim von dir genannten. Er hat aber einen anderen Fuß mit einem langem großen Zeh – der lässt sich natürlich falten… Ich frag mich viel mehr wie er in die 42 EU beim Scarpa Feroce kommt..?

      Wie gesagt gib mal bescheid was du so gefunden hast. 😉

      Servus

  10. Manuel schreibt:

    Servus Schorsch,

    hab hier grad den Optimus Prime bei mir liegen.
    In der Größe 43 , sitzt er schon ziemlich knackig.
    Bis jetzt bin ich ziemlich beeindruckt von der Passform.
    Keine Schmerzen an der Achillessehne sowie am kleinen Zeh.
    Lediglich der Knöchel vom großen Zeh muss leiden, weil er beim Treten stark nach oben gedrückt würd.
    Vll. gibt sich der Druckschmerz nachdem einklettern ja noch ein wenig ?!

    Gruß Manuel

    • kletterschuhtest schreibt:

      Grüß dich!

      Optimus Prime – nicht schlecht..!
      hatte ich noch nicht mal in der Hand, geschweige den am Fuß. Kann also wirklich nur mutmaßen was das „Nachgeben“ angeht.
      Was meinst du mit VII???
      Wenn die Zehenbox nicht etwas höher ist, wird er definitiv nicht so viel nachgeben. Ne kleine Ausbuchtung bildet sich selbst im synthetischen Cordura mit der Zeit, dann dürte der Druck nachlassen. Zumindest ist es bei den Five Ten der Fall. Der Shaman hat ja auch einwenig die Fußform angenommen. Einfach mal vollschwitzen 🙂 Ist nur blöd wenn du sie zurückgeben musst/willst.
      Viel Erfolg!

  11. Manuel schreibt:

    Servus,

    so die odyssee „manuel braucht nen neuen kletterschuh“ ist zu einem ende gekommen…….
    ich hab einfach das klettern aufgehört 😉

    ne spässle ……. nach optimus prime…..shaman……. pontas …… edelrid tornado…. boreal krypto… hab ich doch noch nen schuh gefunden…..auf dein rat hin hab ich doch noch den booster bestellt….. in 42…. im vorderfuss eine absolut geile passform für meine breiten füsse…..
    hinten ist die ferse allerdings etwas sehr luftig….aber immer noch besser als beim galileo wie ich finde..
    was mich aber jetzt nicht nochmal abhält einen schuh wegzuschicken……

    achja zu deiner frage……. vll. = vielleicht 😉

    nochmal vielen dank für deine echt geilen tipps…… beste testseite im inet 😉

    werd dich beim nächsten kauf aufjedenfall wieder belästigen müssen……. vll. sieht man sich ja mal in konstein/aicha beim klettern 😉

    grüße manuel

    • kletterschuhtest schreibt:

      DAUMEN HOCH! Booster ist ein echt feines Gerät. Alternativ zum Trainieren: Scarpa Vapor S (Slipper) habe den gerade in 41,5 (ne halbe Gr. größer als den Vapor V). Passform für breite Füße von Beginn an OKAY (fällt etwas schmaler als Velcro aus). JEDOCH: Leder gibt schnell nach, so dass man ohne viele Schmerzen seine eigene Passform bekommt. Muss leider zum Schluss kommen, dass Leder das beste ist..! Beim Treten immer noch super – UND: die Druckstelle an der Achillessehne fällt nicht so stark aus (gefühlt). Nachteil in dieser „lockeren“ Größe slippt er ganz gerne vom Fuß beim Hooken. Ansonsten ist er wie gesagt zum Trainieren zu empfehlen!

      Bis dann und Grüße

  12. Wolfgang schreibt:

    Ola!!

    Hab den Galileo jetzt zusammengefasst etwa 4-5 Monate dreimal die Woche zum klettern an. V.a. Frankenjura aber auch Spanien (Oooo Margaleeeeeeeeeeeef !!!:-) ) und Vorarlberg. Anfangs ist er schon recht gefühllos, auf abschüssigen Reibungstritten wie in ner Tour an der Schlossbergwand hatte ich bissle „Vertrauensprobleme“. Nach zwei Monaten (oder so) wurde der Schuh aber weicher und ich kann jetzt genauso wie bei meinem ollen Katana Tritte „fühlen“. Der Katana hat außerdem eine etwas ausgeprägtere Spitze, mit der man Tritte besser trifft. Der Galileo ist etwas runder vorne. Frage: Ist der Ansazi VCS von Anfang an feinfühlig? Gut für Reibungskletterei? Und außerdem: Ich such nach der eierlegenden Wollmilchsau: In 6er Platten im alpinen will ich schon einen Schuh dran haben, dem ich trauen kann, und zum Sportklettern soll er aber auch taugen. Außerdem bitte halbwegs langlebig. Gibts das was von Ratiopharm?

    Guter Blog, weiter so!! ich kenn ihn fast auswendig:-)

    • kletterschuhtest schreibt:

      Ratiopharm – du bist gut… wenn ich DEN Schuh schon gefunden hätte…würde ich hier nichts mehr posten.

      Galileo vs. Anasazi VCS – bleibt Frage der Passform (Breite). Anasazi ist etwas weniger steif aber immer noch gut steif. Den musst du auch sauber einklettern, bis du die Reibung hochlaufen kannst.

      Zu deinem Problem an der Schlossbergwand. Ist zwar subjektiv, aber ich kann mit Five Tens in Franken nicht so gut stehen wie mit La Sportiva (Miura VS) und Scarpa (Stix, Mago, Booster). Ich habe letztens überschlagen welches mein bester Schuh in Sachen Allround-Performance war und bin beim Scarpa Stix hängen geblieben. Den gibt es nur leider nicht mehr in Deutschland… Der Konnte alles, Fühlen, Stehen, Greifen, Reiben – nur Hooken, das konnte er bedingt „befriedigend“.

      Zur Zeit Fallen in die Kategorie „EWMS“ (Eier Legende Woll Milch Sau) folgende Schuhe:
      Miura VS (alles TOP – Problem Haltbarkeit „3“)
      Vapor V (besser als Katana, Problem richtige Größe und Lorica in der Zehenbox, zudem etwas schwammiger innen- und außenrist, obwohl die Spitze die BESTE EVER ist)
      Katana (kennst du schon) habe jetzt den Lace – bin Begeistert – für Kochel spitze, anfangs etwas sehr Steif)
      Anasazi (die beste Haltbarkeit (subjektiv), bester Gefühl (objektiv) komische Passform, Hallux Valgus Zehenbox)
      Vapor Lace (steifer und breiter als Vapor V, supper entspanntes Klettern in Platten – ohne viel Gefühl 😦 )

      Wenn Anasazi dir passt, dann versuch ihn. Klassiker! Viel gibt es da nicht zu sagen. Mir fehlt nur der Downturn bei allen Anasazis.

      Gruß

  13. Wolfgang schreibt:

    Hi! Danke für die Info.
    Hatte auch schon immer das Gefühl, dass die spitzeren Sportiva Schuhe zum Löchlesklettern besser taugen als der Fünf.Zehn. Kommt über den Katana Schnürsenkel bald ein Dauertest? Ist das Dingen langlebiger als der Kletter? Dehnt er sich genauso? Ganz allgemein hab ich aber das Gefühl, dass die Lebensdauer des Katanas daher rührt, wie eng man sich in den reinknüppelt. Bei denen kann man ja ordentlich „downsizen“. Ich hatte 39,5 bei normal 43. Bei mir löste sich vorne die Sohlenveklebung, was aber einfach an der riesen Spannung gelegen haben dürfte, die ich auf den Schuh ausgeübt hab mit meinen Zehen. Den Galileo hab ich genauso eng (Sportiva 39.5 -> 5.10 41) und bei dem gibts am linken Schlappen die gleiche Ablösung, nur bei weitem nicht so krass. Generell stammten diese beiden Schuhe noch aus der Zeit, in der ich mich bei der Schuhwahl an meiner Bekannten orientierte (‚9er Überhangkletterer). In zukunft werden sie aber eine halbe oder ganze Numme größer ausfallen, weil muss ja nun wirklich nicht… Die kleinsten Leisten tret ich immer beim Bouldern auf Spaxen, und selbts da kann ich meistens sogar noch mit meinem Mythos mit Luftballonspitze draufstehen. Alles eher eine Frage der Technik…

    • kletterschuhtest schreibt:

      Beim Katana löste sich die Spitze auch bei deutlich größer gewählten Schuhen ebenso. Ich denke das lag ne Zeit lang an einer bestimmten Produktionsserie von La Sportiva. Die haben ab und an „schlechte wochen“ hab letztens über sich ablösende Sohle beim Speedster gelesen… wenn man Pech hat, erwischt man diese..!

      Dauertest dauert noch. Ich habe beschlossen erst wieder Dauertests zu schreiben, wenn ich den Schuh wirklich „fertig“ geklettert habe UND in einigen Gebieten am Fels im Einsatz hatte – dauert leider etwas. Bis jetzt ist die Dehnung wie bei Velcro.

      In der Halle spielt die Größe nur bedingt eine Rolle. Kleinste Spax konnte ich auch sauberst mit meinem übergrößen Moccasym „aufrollen“ hielt bombig… Am Fels schaut es gaaanz anders aus – zumindest bei mir.

      Ach ja: 39.5 bei 43 Strasse ist krass – ich vertrug max. 40 bei gleicher strasse gr.!

  14. Grim schreibt:

    Ich hab jetzt Galileos hier angehabt und bin nicht sicher.
    Meine Katanas haben 38.5, aber da wäre 39 für „ENG“ sicher besser gewesen.
    Der Galileo in UK 6.5 war n Horror, da bin ich sozusagen rückwärts wieder raus.
    In UK 7.5 find ich ihn schon sehr gut, aber ich bin mir nicht sicher wie viel er sich noch weitet? Wie viel Spiel ist dabei? Ich habe zum Vergleich nun nochmal UK 7 bestellt, sollte morgen da sein. Aber ich möchte ungern wie in meinem Katanas so eingefangen werden, damals dachte ich auch, die weiten sich noch.

    • kletterschuhtest schreibt:

      Ohne jetzt vor Ort zu sein…
      Ich vermute es wird so sein, dass der 7 UK Galileo (Sehr) ENG bei dir sein wird. 7,5 UK wird sich im Laufe der Zeit in Richtung Bequem entwickeln. Five Ten dehnen sich nicht sie passen sich dem Fuß etwas an, dann ist Schluss. Deshalb, solltest du das Gefühl haben 7 UK geht Richtung 38,5er Katanas dann lass sie sein. Die geben noch weniger nach wie die Katanas.

  15. Andrej schreibt:

    Hallo

    Ich habe den Galileo jetzt drei Jahre als Mehrseillängen-Schuh gehabt. Da er jetzt langsam etwas durch ist wollte ich mir wieder einen neuen kaufen und siehe da. Den Galileo gibt es nirgendwo, schon gar nicht in meiner Größe.
    Weisst du ob 5.10 den Schuh noch produziert, bzw. ob es einen Nachfolger gibt? Welchen Schuh würdest du sonst als angenehmen, harten (unterstützenden) Schuh für Mehrseillängen empfehlen.

    • kletterschuhtest schreibt:

      Hi,
      Galileo ist wohl raus. Nachfolger weiß ich nicht. Anasazi High Top haben die jetzt als MSL Kletterschuhe im Programm. Der neue Pink wäre hart aber sicher nicht wahnsinnig gemütlich. Meine Empfehlung (im Moment) Scarpa Techno X. Schuh nur wegen der Größe! VG und Erfolg!

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