Kletterschuhe La Sportiva Skwama – Test

Vorgeschichte zu La Sportiva Skwama

Irgendwie gleich aber auch anders

Irgendwie gleich aber auch anders

La Sportiva Skwama habe ich nach der Outdoor 2015 aus dem Bauch heraus als „Solution für arme“ tituliert. Das war eine Fehleinschätzung meinerseits. Bereits nach der kurzen Analyse dieser Kletterschuhe war klar, dass ich bezüglich dieser Einschätzung Unrecht hatte! Skwama ist ein eigenständiger Kletterschuh mit eigenem Leisten, neuen Features und Konstruktionsdetails und einer eigenen Passform und natürlich etwas anderen Performance. Was sich im Detail hinter diesem neuen Modell steckt, kann diesem Testbericht entnommen werden.

Optik und Verarbeitung dieser Kletterschuhe

Die Optik ist in klassischer La Sportiva Tradition gestaltet

Die Optik ist in klassischer La Sportiva Tradition gestaltet

Wie kann man über die Optik urteilen? Entweder man betrachtet ein einziges Modell in dem Fall La Sportiva Skwama oder  versucht das äußere Erscheinungsbild in einen Vergleich zu anderen Kletterschuhen einer Serie oder einer Firma zu setzen. Diese Kletterschuhe gehören zu der aus dreizehn Modellen bestehenden Performance Linie von La Sportiva. Verglichen mit anderen High End Modellen der italienischen Kletterschuhschmiede fällt Skwama kaum auf.

Irgendwie wie Python aber auch nicht

Irgendwie wie Python aber auch nicht

Man muss dazu sagen, dass diese dreizehn ein schon recht bunter Haufen ist. Interessant ist, dass Skwama in dieser Linie keinem anderen Kletterschuh gleicht. Weder der Farbton, noch die Farbkombination aus Gelb, Schwarz und Rot, kommen auf diese Art und Weise in einem anderen Modell vor. Selbst der Python, der vom Prinzip des Aufbaus wirklich ähnlich ist, tatsächlich komplett unterschiedlich aussieht. Insgesamt sollte das Aussehen des Skwama niemanden zu bunt und zu unerträglich sein. Es ist ein hübscher Kletterschuh mit einer meiner Meinung nach nahezu zeitlosen Optik.

Verarbeitung offenbart interessante Details - wie dieser Rund zu Kante Übergang der Sohle

Verarbeitung offenbart interessante Details – wie dieser Rund zu Kante Übergang der Sohle

Verarbeitung ist bei La Sportiva von Charge zu Charge unterschiedlich fein. Während die ersten Chargen so gut verarbeitet sind, dass man nichts bemängeln kann, haben die später folgenden so ein Paar Unsauberkeiten bei Verklebungen und dem Sohlenschliff. An sich kann man selbst diese „Schwächen“ nicht als echte Mängel bezeichnen, denn im Prinzip wird dadurch nichts beeinträchtigt. Wie auch immer, bei der mir vorliegenden Ausführung ist jedenfalls alles in bester Ordnung und entspricht den Standards die ich und der Rest der Leser an La Sportiva stellen.

Konstruktion

Elastische Anteile und ein Velcro sorgen für einfachen Einstieg

Elastische Anteile und ein Velcro sorgen für einfachen Einstieg

Skwama basiert auf einem alt bewährten Standart – Sohlenaufbau nach P3 Technologie. Dabei ist die Vorspannung in etwa so stark wie beim Solution, der Downturn aber meiner Einschätzung nach etwas kleiner/schwächer als beim selbigen. Die Halbsohle hat eine Aussparung, die Sensibilität und Flexibilität der XS Grip2 bedeckten Sohle steigern soll. Nichts wirklich Neues stellt auch der Toe-Hook Patch. Wenn man aber genauer hinschaut und vergleicht, dann merkt man, dass dieser sehr hoch in Richtung Velcro gezogen ist, was die für Ablösung anfällige obere Kante etwas aus der „Gefahrenzone“ bringt. Neu ist das Muster der Struktur die durch die vielen Vertiefungen die Reibung sicherlich verstärkt. Das Patch ist sehr dünn, flexibel und klebrig. Meiner Einschätzung nach das beste Toe-Hook Patch welches bis jetzt auf dem Markt ist. Ganz neu ist die S-Heel die beim Skwama zusammen mit dem La Sportiva Otaki zum ersten mal verbaut wurde.

Diese Ferse ist torsionsteif!

Diese Ferse ist torsionsteif!

Die S-Heel ist eine sehr steife und nahezu torsionsfreie Fersenkonstruktion. An der Außenkante voll gummiert, wobei sowohl dickes Fersengummi, als auch dünne seitliche Gummierung verwendet wurden, um die nötige Flexibilität und Anpassung zu belassen. An der Innenseite befindet sich der Steg welcher die Steifigkeit erzeugt. Skwama ist ein Slipper mit einem Velcro Verschluss – ein Single Velcro. Velcro an sich ist gut umgesetzt, aber nichts wirklich Neues. Interessant erscheint mir die Gestaltung des Schaftes im Bereich des Spanns.

Die Sohle ist weich und flexibel

Die Sohle ist weich und flexibel

Das Gummiband ist auf beiden Seiten vernäht und ist eigentlich durchgehend, aber in Richtung Zehen geht dieser unterschiedlich weit nach vorne. Das Ergebnis ist ein Wechsel zwischen dem Leder und dem Gummiband von Innen nach Außen. Das bringt eine gute Dehnbarkeit und sichert einen leichten Einstieg. Bemerkenswert ist auch das sehr dünne und weiche Randgummi. Das sorgt natürlich für ein enormes Mehr an Komfort. Anfangs wunderte ich mich über den Sohlenschliff im Bereich Zehengrundgelenk und auf der gegenüberliegenden Seite. Hier wirkt die Sohle rundgeschliffen und nach oben gerollt aus.

gemessen am großen Meister (Solution) ist das Patch eine Weiterentwicklung

gemessen am großen Meister (Solution) ist das Patch eine Weiterentwicklung

Das ganze ist nicht zufällig. Dafür wird mehr Stabilität in diesen Bereichen erzeugt, so dass die Zehen das weiche Randgummi nicht über Sohlenrand drücken. Sehr interessanter und wirkungsvoller Ansatz, den ich so noch nirgends gesehen habe! Ebenfalls, neu und wirklich interessant ist die Gestaltung des Innenfutters. Während in der Zehenbox alles wie gewohnt ist, wurde die Ferse innen mit irgendwas Glattem beschichtet. Beim Fühlen mit dem Finger fühlt sich das erst mal nicht so kuschelig an, aber sowohl beim Anziehen als auch am Fuß überzeugt die glatte Fütterung voll und ganz.

Die Materialverstärkung ist wirklich interessant!

Die Materialverstärkung ist wirklich interessant!

Ein letzter interessanter Aspekt stellt die Verstärkung des Obermaterials im Bereich Velcro (das nichts Neues) – aber diese Verstärkung zieht bis um die Ferse herum und sichert das Material dort vom Reißen. Das kommt immer wieder vor bei Modellen wie Boostic, die eine solche Verstärkung nicht haben. Die Klassische Verstärkung dieser Stelle ist eine Ummantelung mit einem Saum/Rand aus Synthetik oder Lorica. Die Lösung welche La Sportiva im Skwama anwendet ist meines Erachtens auch neu!

Passform und Größe dieser Kletterschuhe

Skwama ist breit - Fakt

Skwama ist breit – Fakt

Skwama ist breiter als Python und in etwa so breit (verglichen an der Sohlenbreite) wie Solution. Er wirkt und fühlt sich jedoch breiter an, da der Schaft breiter ist und das weiche Randgummi mehr in die Breite gehen kann. Der Einstieg ist entspannt und angenehm – man produziert kein Laktat bereits beim Anziehen. Ferse lässt sich locker drüber stülpen, Velcro zu – fertig! La Sportiva Skwama sitzen angenehm an meinem breiten Fuß und sind out of the box sehr komfortabel. Die Passform dürfte recht universal im Bezug auf Zehentypen sein. Auch alle, bis vielleicht auf angelsächsischen, Fußtypen finden bequem Platz im Skwama.

Ferse ist wirklich passgenau

Ferse ist wirklich passgenau

Die Ferse passt überragend in meinem Fall. Ich muss dazu sagen, dass mir noch nie eine La Sportiva Ferse nicht gepasst hätte. Kletterer mit recht schmalen Füßen könnten im Skwama Probleme bekommen. Aber ich bin mir sicher, dass irgendwann eine Variante für Frauen rauskommt, die diese Passformlücke schliessen wird. Die Größe ist bei La Sportiva Gott sei dank ein einfaches und sicheres Unterfangen. Ich nehme schon immer die 40 EU – meine Minimalgröße, die ich dann durch das Einklettern passend mache. Seit neustem greife ich aber immer öfters zu 40,5 EU, weil ich dieses Leiden zu Beginn satt habe. Im Prinzip ist 40,5 absolut ok, aber ich merke, dass sie mit der Zeit zu groß werden könnte. Für das Training und die Halle mit ihren großen Tritten reicht es aber alle Male.

Performance der Kletterschuhe Skwama

P3 Downturn sieht steifer aus als es ist

P3 Downturn sieht steifer aus als es ist

Skwama klettert sich ähnlich dem Python und dem Solution. Ich würde die gesamte Performance als eine Mischung aus beiden Kletterschuhen bezeichnen. Er ist etwas strukturierter und meiner Ansicht nach auch präziser als Python, aber etwas flexibler und weicher (zumindest gefühlt) als Solution. Die XSGrip2 Gummi, reibt bekanntermaßen, als würde es kein morgen geben, geht aber auch schnell an die Wand über und verschleißt somit schneller. Auch die Kantensteifigkeit von XSGrip fand ich sehr gewinnbringend, all das hat Skwama durch XS Grip 2 zumindest subjektiv weniger.

Am Tritt unter etwas Last sieht man wie weich Skwama Kletterschuhe ist

Am Tritt unter etwas Last sieht man wie weich Skwama Kletterschuhe ist

Das Treten mit der Spitze ist intuitiv und wie ich bereits sagte, auch präzise. In einer senkrechten Wand kann man sich zwar nicht an den kleinsten Tritten ausruhen, sondern muss aktiv mit den Füßen arbeiten, um die die Tritte halten zu können. Der Downturn ist zwar gemessen am Solution zwar kleiner, aber immer noch völlig ausreichend um im Überhang an den Tritten (egal welcher Art) saugen zu können. In diesem Gelände kam ich super zu recht und war von der ersten Sekunde an begeistert. ich weiß nicht wieviel die Aussparung in der Sohle für Sensibilität und Flexibilität bringt, im Vergleich zu den herkömmlichen, geschlossenen Sohlen von Python und Solution, kann dieses Plus nur marginal sein, denn man merkt keinen wahnsinnigen Unterschied.

Dieser Patch ist wirklich stark

Dieser Patch ist wirklich stark

Die Toe-Hooks gelingen fantastisch. Dank der dünnen, sehr klebrigen und super strukturierten Gummierung an der Oberseite der Zehenbox und der recht „locker“ sitzenden 40,5 EU kann man echt super an diversesten Toe-Hooks Stellen hackeln. Die Zehen leicht anheben und schon ist man im Fledermausmodus. Von der Ferse bin ich leider nicht so sehr überzeugt wie vom vorderen Teil des Skwama. Auf der einen Seite sitzt sie wirklich perfekt am Fuß, hat die „richtige“, an Solution angelehnte, Form und ist super steif. Auf der anderen Seite performt sie dafür das alle Voraussetzungen stimmen, nicht so wahnsinnig gut. Ich kann nicht genau sagen woran das liegt, aber an meinen Standard Hooks rutsche ich ab. Das passiert insbesondere beim Auflösen der Hand zu Fuß Situation und dem Weitergreifen der betroffen Hand. In anderen Hook Situation scheint die Ferse ganz gut funktionieren. Keine Ahnung, vielleicht liegt es auch an mir und meinen Fähigkeiten, aber der selbe Hook mit anderen Kletterschuhen hält eine Minute später bombig. Insgesamt hinterlässt Skwama ein sehr positiven Gesamteindruck im Bereich Hooken.

Haltbarkeit & Empfehlung Einsatzbereich

Wie lange hält er?

Wie lange hält er?

La Sportiva Skwama sind wie alle modernen Kletterschuhe nicht unbedingt auf sehr lange Haltbarkeit ausgelegt. In Fokus steht der Komfort, der mittels des Einsatzes von dünnen Materialien erzielt wird. Je dünner das Material desto weniger strapazierfähig ist er. Das ganze mündet in Löchern über dem großen Zeh obwohl sie bei solchen Kletterschuhen wie Scarpa Instinct VS mit Gummi überdeckt sind. Hinzu kommt die Tatsache, dass Microfaser Synthetik die auch im Skawama Anwendung findet leider nicht ganz so abriebfest ist wie Leder. Unter dem Strich habe ich Skawama noch nicht lange genug, um ein Erfahrungswert abgeben zu können. Hier möchte ich die Leser bieten, ihre gemachten Erfahrungen hier in Kommentaren Preis zu geben. Ich schätze, dass beim Skwama je nach dem wo, wie oft und wie intensiv diese Kletterschuhe geklettert werden, eine Nutzungsdauer von 3 Monaten bis zu einem Jahr möglich sind. Die einschlägigen Besohlungsdienste können dann natürlich zum zweiten Leben verhelfen, ein drittes Leben sehe ich bei diesem Kletterschuh nicht.

Durchgescheuerte Velcros waren gestern!

Durchgescheuerte Velcros waren gestern!

Was den Einsatzbereich angeht, ist die Empfehlung tatsächlich einfach: Alles was Solution und Python können. Da Skwama die Lücke in Sachen Struktur, Flexibilität, Aggressivität etc. zwischen den angesprochenen Performance Modellen füllt, lassen sich diese Kletterschuhe ebenso breit aber auch spezifisch einsetzen. Beide Modelle sieht man sowohl in der Kletterhalle, als auch am Fels. Am Seil wie auf der Bouldermatte, im Wettkampf wie bei den Amateuren. Somit müsst ihr meiner stumpfen: „Alles“ Empfehlung, einfach vertrauen und den Skwama für sich einfach entdecken und ausprobieren. Am Ende bleibt nur das eigene Unvermögen, welches uns vom Durchstieg abhält – nicht die für diese Route oder Boulder vermeintlich optimal passenden Kletterschuhe.

Fazit – La Sportiva Skwama

Skwama sind tolle Kletterschuhe

Skwama sind tolle Kletterschuhe

La Sportiva Skwama Kletterschuhe reihen sich in die Schlangenfamilie von La Sportiva ein. Python, Cobra, Viper, Venom – all diese noch existierenden und bereits vom Markt verschwundenen Modelle vereinten die gleichen Eigenschaften: Flexibilität, Sensibilität und Einfachheit (An- und Ausziehen zBsp). Skwama verkörpert all das in seinem Konzept und bringt diese Eigenschaften teilweise zu ganz neuen bis her unerreichten Horizonten. In Sachen Komfort bin ich absolut überzeugt und begeistert.

Etwas weiter und auch bequemer als Solution ist Skwama auch

Etwas weiter und auch bequemer als Solution ist Skwama auch

Die Passform ist für mich besser und angenehmer als bei Solution und dem Python. Die Performance ist wie erwartet nahe am Optimum. Die vermeintlich nicht wirklich hinterlegte Langlebigkeit nehme ich in Anbetracht der Passform und des Komforts in Kauf. Das einzige was es noch zu bemängeln gibt, ist der der hohe Preis. Die allgemeine Preisentwicklung geht leider nach oben, das ist Fakt. Die Herstellungskosten in Europa steigen nun mal. Es bleibt eine grundsätzliche Frage, ob man das mitmacht und weiterhin Made in EU unterstützt oder zu günstigeren, in Fernost hergestellten Produkten greift. Ich bin jedenfalls noch bereit den (online) Preis für Skwama zu zahlen und kann diese Kletterschuhe allen weiter wärmstens empfehlen.

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5 Antworten zu Kletterschuhe La Sportiva Skwama – Test

  1. Dan schreibt:

    Hi!

    Danke für den Test. 🙂 Wie sieht es, beim Skwama, mit der Unterstützung auf kleinen Tritten aus, im Vergleich zum Katana (blau/grün mit XS Edge)?

    Ich wollte unbedingt mit XS Grip2 Klettern und habe meine Katana damit besohlen lassen. Reiben tut das super, aber leider bekomme ich kleinere Tritte nicht mehr gestanden, weil die Zehenpower schneller nachläßt. Macht der Skwama das besser?

    Schönen Gruß

    Dan

    • kletterschuhtest schreibt:

      Skawama macht das sehr ähnlich wie Phyton. Katana ist im Vergleich zu den beiden viel härter.
      Ich würde es dennoch probieren, da du mit weichen Kletterschuhen sowieso anders treten musst. Evtl. taugt es dir doch 😉

  2. Dan schreibt:

    Danke 🙂 Ich habe wohl falsch angenommen, dass man dank P3 mehr Druck auf die Zehen bekommt?

    Vor Jahren bin ich lange Zeit mit dem Boreal Matrix geklettert, der sogar zwei Besohlungen überstanden hat. Der war etwa so weich, wie der Python. Es war ein schönes und gefühlsechtes Stehen, aber ich meine dass mich der Schuh gebremst hat, weil ich mit meinen 90 kg viele Tritte nicht oder nicht lange genug stehen konnte.

  3. Stefano schreibt:

    Ich bin sehr begeistert von dem Skwama. Die Reibung der Sohle ist echt abartig gut. Das Ansteigen gelingt intuitiv und klappt auf kleinen Plattentritten ebenso wie im Überhang ausgezeichnet. Der Schuh war bereits nach kurzer Zeit eingeklettert. Die Passform ist auch für breite Füße, wie meinem, sehr angenehm. Ich bevorzuge eher weiche Fersengummis zum Heelhooken – ich finde zum Beispiel die Ferse von Solution absolut ungeeignet, ohne jegliches haptische Feedback und überdimensioniert. Die dünne und weiche Ferse des Testarossa ist mit da schon lieber. Was den Skwama betrifft, da geht die Ferse sicher eher in Richtung Solution. Aber bei weitem nicht so Tennisballmäßig und rießig. Toehooken klappt prima. Bezüglich Haltbarkeit stimme ich dem Author des Blogs voll und ganz zu (leider).

  4. Clemens schreibt:

    Ich hab mir den Skwama auch Ende Juli/Anfang August zugelegt. Konnte glücklicherweise mit 2 weiteren Leuten vergleichen die sich den ebenfalls zugelegt haben. Ich hatte nicht so viel Glück (oder Trittkönnen). Meiner hat jetzt im rechten ein größeres Loch und im linken ein kleineres. Je nachdem wie sehr man auf Reibung tritt löst sich die Sohle auch schnell auf. Bei mir kommt an der Zehenspitze die gelbe Untersohle ein wenig durch. Werde sie demnächst zur Reparatur schicken.

    Die anderen beiden Kletterer hatten keine Probleme bisher und waren auch verwundert, dass meine so schnell „durch“ waren. Hab aber auch 4-5 mal die Woche gebouldert und da dann für mehrere Stunden.

    Von der Perfomance sind aber allesamt überzeugt. Meinten alle zusammen, dass es einer der besten Schuhe zur Zeit ist.

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